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	<title>Armut &#8211; Vermögensperspektiven</title>
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	<description>Journal für die Diskussion der gesellschaftlichen Aspekte von Vermögen.</description>
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	<title>Armut &#8211; Vermögensperspektiven</title>
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		<title>Vermögen wachsen weltweit, aber auch die Armut geht zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Nicolai Hammersen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 07:29:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de">Vermögensperspektiven</a><br />
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<a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de">Vermögensperspektiven - Journal für die Diskussion der gesellschaftlichen Aspekte von Vermögen.</a></p>
<p>Während die Vermögen weltweit wachsen, geht die Armut nach und nach zurück. Leider gerät dieser Zusammenhang häufig aus dem Blick. Während immer wieder darauf hingewiesen und teilweise auch beklagt wird, dass die Reichen immer reicher würden, wird die parallel laufende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de/vermoegen-wachsen-armut-ruecklaeufig/">Vermögen wachsen weltweit, aber auch die Armut geht zurück</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de">Vermögensperspektiven</a> und wurde geschrieben von <a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de/author/nicolaihammersen/">Dr. Nicolai Hammersen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de">Vermögensperspektiven</a><br />
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<p class="wp-block-paragraph">Während die Vermögen weltweit wachsen, geht die Armut nach und nach zurück. Leider gerät dieser Zusammenhang häufig aus dem Blick. Während immer wieder darauf hingewiesen und teilweise auch beklagt wird, dass die Reichen immer reicher würden, wird die parallel laufende Entwicklung, dass es immer weniger Arme gibt, unter den Tisch fallen gelassen. So sagt etwa <a href="https://www.moment.at/story/wer-ist-marlene-engelhorn" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Marlene Engelhorn</a>, Erbin von Boehringer Mannheim und prominente Galionsfigur der Initiative „<a href="https://www.taxmenow.eu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">T</a><a href="https://vermoegensperspektiven.de/steuern-fuer-millionenvermoegen/">a</a><a href="https://www.taxmenow.eu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">x me now</a>“:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Grundsätzlich haben wir ein riesiges Systemproblem, und wir brauchen tiefgreifende Strukturveränderungen. Dass beispielsweise die Reichen ständig reicher werden und profitieren, halte ich für hochproblematisch. Wir haben so lange bequem Menschen für Wohlstand ausgebeutet und unterdrückt, dass es jetzt ein richtiger Kraftakt ist, herauszukommen aus diesen schlimmen Gewohnheiten.“</p>
<cite>Marlene Engelhorn (Quelle: <a href="https://www.phineo.org/magazin/forschungsprojekt-nextgen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WHU/Phineo: NextGens zwischen Erbe und Idealismus, 2022</a>)</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Hierzu ist festzuhalten: Es sind eben nicht nur die Reichen, die ständig reicher werden und profitieren &#8211; auch die Armen profitieren von der globalen Vermögensentwicklung. Daher ist es mit Blick auf solche häufig wiederkehrenden Klagen hilfreich, an diese andere Seite der Medaille zu erinnern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Credit Suisse Global Wealth Pyramide</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das tut beispielsweise der Bericht „Analyse der Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland“ (Begleitforschung zum Sechsten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung). Der Bericht weist auf eine im <a href="https://www.credit-suisse.com/about-us/en/reports-research/global-wealth-report.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Global Wealth Report der Credit Suisse</a> über die Jahre hinweg immer wiederkehrende Graphik hin: die Global Wealth Pyramide. Diese Graphik sei insoweit bemerkenswert, als dass sie eine stets aktualisierte Übersicht zu den globalen Besitzverhältnissen liefere.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="968" height="615" src="https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/06/Credit-Suisse_Global-Wealth-Pyramid-2010.jpg" alt="Vermögen: Credit Suisse, Global Wealth Pyramid, 2010" class="wp-image-1814" srcset="https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/06/Credit-Suisse_Global-Wealth-Pyramid-2010.jpg 968w, https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/06/Credit-Suisse_Global-Wealth-Pyramid-2010-300x191.jpg 300w, https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/06/Credit-Suisse_Global-Wealth-Pyramid-2010-768x488.jpg 768w" sizes="(max-width: 968px) 100vw, 968px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="904" height="878" src="https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/06/Credit-Suisse_Global-Wealth-Pyramid-2020.jpg" alt="Vermögen: Credit Suisse, Global Wealth Pyramid, 2020" class="wp-image-1815" srcset="https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/06/Credit-Suisse_Global-Wealth-Pyramid-2020.jpg 904w, https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/06/Credit-Suisse_Global-Wealth-Pyramid-2020-300x291.jpg 300w, https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/06/Credit-Suisse_Global-Wealth-Pyramid-2020-768x746.jpg 768w" sizes="(max-width: 904px) 100vw, 904px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Laut dieser Graphik bildete der Sockel der Pyramide den Personenkreis ab, der weniger als 10.000 Dollar besitze. Dies seien 2020 55 Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung. Ihr Anteil am gesamten Vermögen auf dem Globus liege bei 1,3 Prozent. Auf der Spitze der Pyramide sähen wir die Vermögensmillionäre, die zwar nur 1,1 Prozent der weltweiten Bevölkerung darstellen, aber 45,8 Prozent des globalen Vermögens auf sich vereinten. Dazwischen zwei weitere Vermögensklassen, die 2020 knapp 53 Prozent des Gesamtvermögens hielten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bei „zurückhaltender“ Interpretation des Datenmaterials werde deutlich, dass sich innerhalb der Vermögenspyramide für einem Zeitraum von einem Jahrzehnt erhebliche Verschiebungen zeigten. Zunächst hätten sich zwischen 2010 und 2020 die Zahl der Millionäre beinahe und ihr Anteil etwas mehr als verdoppelt. Mit 56 Millionen Personen stellten sie 2020 etwas mehr als ein Prozent der weltweiten erwachsenen Bevölkerung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weniger deutliche, aber dennoch klar erkennbare Zuwächse gebe es auch in den beiden darunterliegenden Vermögensklassen. Der zweite und dritte Rang sei 2020 deutlich stärker besetzt als 2010. Ein prozentualer wie absoluter Rückgang der Personenzahl lasse sich ausschließlich im untersten Vermögensbereich feststellen. Die Anzahl der Personen mit einem Vermögen von weniger als 10.000 Dollar p.a. sank innerhalb von zehn Jahren von 3,04 Milliarden (68,4 Prozent) auf 2,88 Milliarden (55 Prozent).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Grundlage der Credit Suisse-Analysen lasse sich eine durchaus positive Botschaft zur Entwicklung der globalen Vermögen formulieren. Mehr Menschen verfügten 2020 über mittlere, höhere und hohe Vermögen als 2010, während der Personenkreis mit geringen oder gar keinem Vermögen schrumpfe. In der Tat nähmen die Vermögen der Reichen weltweit zu, aber ebenso verbessere sich die wirtschaftliche Lage des ärmeren Teils der Weltbevölkerung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Entwicklung der absoluten Armut weltweit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Aussage lasse sich durch einen Blick auf die Entwicklung der globalen Einkommensarmut durchaus stützen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="506" src="https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/06/6.-ARB_Entwicklung-der-absoluten-Armut-in-den-Weltregionen-1024x506.jpg" alt="Armut: 6. Armuts- und Reichtumsbericht, Entwicklung der absoluten Armut in den Weltregionen" class="wp-image-1816" srcset="https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/06/6.-ARB_Entwicklung-der-absoluten-Armut-in-den-Weltregionen-1024x506.jpg 1024w, https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/06/6.-ARB_Entwicklung-der-absoluten-Armut-in-den-Weltregionen-300x148.jpg 300w, https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/06/6.-ARB_Entwicklung-der-absoluten-Armut-in-den-Weltregionen-768x379.jpg 768w, https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/06/6.-ARB_Entwicklung-der-absoluten-Armut-in-den-Weltregionen.jpg 1073w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Anfang der 90er Jahre sähen wir einen stetigen Rückgang der weltweiten absoluten Armut. Habe der Anteil der absolut Armen 1990 noch bei 36 Prozent gelegen, treffe dies 2015 nur noch auf etwa 10 Prozent der Weltbevölkerung zu. Insbesondere der asiatische Raum, dessen Vermögensverteilung stark von China und Indien geprägt werde, weise eine extrem erfolgreiche Bekämpfung absoluter Armut auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Vgl. <a href="https://www.armuts-und-reichtumsbericht.de/SharedDocs/Downloads/Service/Studien/analyse-verteilung-einkommen-vermoegen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bericht „Analyse der Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland“</a> (Begleitforschung zum Sechsten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung), 08.2019, S. 397f. (die in dem Bericht aufgeführten Zahlen zu 2019 wurden in diesem Beitrag durch die Zahlen für 2020 aktualisiert).</em></p>
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		<title>Vermögenskonzentration sinkt – aber langsam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Nicolai Hammersen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de">Vermögensperspektiven</a><br />
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<a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de">Vermögensperspektiven - Journal für die Diskussion der gesellschaftlichen Aspekte von Vermögen.</a></p>
<p>Eine weltweit sinkende Vermögenskonzentration – allerdings im Schneckentempo – konstatiert der aktuelle Allianz Global Wealth Report 2021. Trotz des Aufstiegs der Schwellenländer und der gravierenden Verschiebungen in der globalen Vermögensverteilung in den letzten zwei Jahrzehnten sei die Konzentration der Finanzvermögen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Eine weltweit sinkende Vermögenskonzentration – allerdings im Schneckentempo – konstatiert der aktuelle <a href="https://www.allianz.com/content/dam/onemarketing/azcom/Allianz_com/economic-research/publications/specials/en/2021/october/2021_10_07_Global-Wealth-Report.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Allianz Global Wealth Report 2021</a>. Trotz des Aufstiegs der Schwellenländer und der gravierenden Verschiebungen in der globalen Vermögensverteilung in den letzten zwei Jahrzehnten sei die Konzentration der Finanzvermögen auf globaler Ebene nach wie vor extrem hoch, heißt es in dem Bericht. Dies werde deutlich, wenn man die Gesamtbevölkerung der analysierten Länder auf der Grundlage des Nettofinanzvermögens nach Bevölkerungsdezilen aufschlüssele.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei zeige sich, dass die reichsten 10 Prozent der Weltbevölkerung – rund 520 Millionen Menschen in den betrachteten Ländern mit einem durchschnittlichen Netto-Geldvermögen von 250.000 Euro – im Jahr 2020 zusammen mehr als 84 Prozent des gesamten Netto-Geldvermögens besaßen; darunter besaß das reichste 1 Prozent – mit einem durchschnittlichen Netto-Geldvermögen von mehr als 1,2 Millionen Euro – fast 41 Prozent. So ungleich die Vermögen im globalen Maßstab auch verteilt sind, diese Anteile sind im Laufe der Zeit gesunken: Zur Jahrtausendwende lagen die entsprechenden Werte noch bei 91 Prozent bzw. 43 Prozent.</p>



<h3 class="has-text-align-left wp-block-heading" id="weltweite-armut-zuruckgegangen">Sinkende Vermögenskonzentration: Weltweite Armut zurückgegangen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es überrasche nicht, so die Studienautoren, dass die Mehrheit der Menschen in den untersuchten Ländern nach wie vor zur globalen Schicht der Geringverdiener gehöre. Insgesamt gehörten knapp 3,9 Milliarden Menschen in den untersuchten Ländern zu dieser Klasse; ihr Anteil liege 2020 bei 75 Prozent &#8211; über 4 Prozentpunkte unter dem Wert des Jahres 2000. Die Anteile der beiden anderen Vermögensklassen sind entsprechend leicht gestiegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die unterschiedliche Dynamik der Vermögensklassen wird unter anderem deutlich, wenn man ihr Wachstum ins Verhältnis zum allgemeinen Bevölkerungswachstum im Zeitraum von 2000 bis 2020 setzt: Die niedrige Vermögensklasse wuchs weltweit viel langsamer, während die Ober- und Mittelschicht viel schneller wuchs als die Gesamtbevölkerung. Insgesamt deuteten die Zahlen darauf hin, dass die weltweite Armut in den letzten zwei Jahrzehnten zurückgegangen sei (s. a. <a href="https://vermoegensperspektiven.de/was-gegen-vermoegensteuer-spricht/">zum Nutzen der Globalisierung</a>) – wenn auch sicherlich nicht in dem Maße, wie es wünschenswert gewesen wäre, schlussfolgert der Report (s. folgende Abbildung).</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="790" height="533" src="https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/01/Allianz_Poverty.jpg" alt="Vermögenskonzentration: Anteil und Wachstum der Vermögensklassen in %, 2000-2020" class="wp-image-1413" srcset="https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/01/Allianz_Poverty.jpg 790w, https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/01/Allianz_Poverty-300x202.jpg 300w, https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/01/Allianz_Poverty-768x518.jpg 768w" sizes="(max-width: 790px) 100vw, 790px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Betrachtet man die Netto-Finanzvermögen pro Kopf liegt Deutschland mit 61.760 Euro im globalen Ranking auf Platz 18. Platz 1 belegen die USA mit 218.469 Euro, gefolgt von der Schweiz mit 212.052 Euro, Dänemark mit 149.241 Euro, den Niederlanden mit 128.557 Euro und Schweden mit 124.763 Euro.</p>
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