<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Allianz Global Wealth Report &#8211; Vermögensperspektiven</title>
	<atom:link href="https://vermoegensperspektiven.de/tag/allianz-global-wealth-report/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://vermoegensperspektiven.de</link>
	<description>Journal für die Diskussion der gesellschaftlichen Aspekte von Vermögen.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Sep 2022 09:52:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.2</generator>

<image>
	<url>https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2023/07/cropped-VP_Bildmarke-2023_512x512px-32x32.png</url>
	<title>Allianz Global Wealth Report &#8211; Vermögensperspektiven</title>
	<link>https://vermoegensperspektiven.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Je höher die Wohneigentumsquote desto niedriger die Vermögensungleichheit</title>
		<link>https://vermoegensperspektiven.de/wohneigentumsquote-und-ungleichheit/</link>
					<comments>https://vermoegensperspektiven.de/wohneigentumsquote-und-ungleichheit/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Nicolai Hammersen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2021 08:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz Global Wealth Report]]></category>
		<category><![CDATA[Armuts- und Reichtumsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensungleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentumsquote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vermoegensperspektiven.de/?p=1520</guid>

					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de">Vermögensperspektiven</a><br />
<img src="https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/02/pexels-pixabay-415687_1920x1280px-min.jpg" style="display: block; margin: 1em auto"><br />
<a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de">Vermögensperspektiven - Journal für die Diskussion der gesellschaftlichen Aspekte von Vermögen.</a></p>
<p>Die Vermögensungleichheit sinkt, je höher die Wohneigentumsquote ist. Den Zusammenhang zwischen der Wohneigentumsquote und der Vermögensverteilung verdeutlicht die folgende Grafik aus dem Allianz Global Wealth Report, über den wir hier schon berichteten. „Home, sweet home“, das gilt auch mit Blick [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de/wohneigentumsquote-und-ungleichheit/">Je höher die Wohneigentumsquote desto niedriger die Vermögensungleichheit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de">Vermögensperspektiven</a> und wurde geschrieben von <a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de/author/nicolaihammersen/">Dr. Nicolai Hammersen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de">Vermögensperspektiven</a><br />
<img src="https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/02/pexels-pixabay-415687_1920x1280px-min.jpg" style="display: block; margin: 1em auto"><br />
<a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de">Vermögensperspektiven - Journal für die Diskussion der gesellschaftlichen Aspekte von Vermögen.</a></p>

<p class="wp-block-paragraph">Die Vermögensungleichheit sinkt, je höher die Wohneigentumsquote ist. Den Zusammenhang zwischen der Wohneigentumsquote und der Vermögensverteilung verdeutlicht die folgende Grafik aus dem <a href="https://www.allianz.com/content/dam/onemarketing/azcom/Allianz_com/economic-research/publications/specials/en/2021/october/2021_10_07_Global-Wealth-Report.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Allianz Global Wealth Report</a>, <a href="https://vermoegensperspektiven.de/vermoegenskonzentration-sinkt-aber-langsam/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">über den wir hier schon berichteten</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="771" height="456" src="https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/01/Allianz_Wohnungseigentumsquote-und-Gini-Koeffizient.jpg" alt="Wohnungseigentumsquote und Gini-Koeffizient in ausgewählten europäischen Ländern" class="wp-image-1415" srcset="https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/01/Allianz_Wohnungseigentumsquote-und-Gini-Koeffizient.jpg 771w, https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/01/Allianz_Wohnungseigentumsquote-und-Gini-Koeffizient-300x177.jpg 300w, https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/01/Allianz_Wohnungseigentumsquote-und-Gini-Koeffizient-768x454.jpg 768w" sizes="(max-width: 771px) 100vw, 771px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">„Home, sweet home“, das gilt auch mit Blick auf die Vermögensungleichheit: Je geringer die Wohneigentumsquote in einem Land ist (s. Deutschland oder Österreich), desto höher ist die anhand des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gini-Koeffizient" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gini-Koeffizienten</a> gemessene Vermögensungleichheit. In Ländern mit einer hohen Wohneigentumsquote (s. etwa Spanien) ist der Gini-Koeffizient signifikant niedriger.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dem <a href="https://www.armuts-und-reichtumsbericht.de/SharedDocs/Downloads/Service/Studien/1-studie-iaw-ifo-tuebingen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bericht <em>Analyse der Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland</em></a> (Begleitforschung zum Sechsten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung), veröffentlicht im August 2019, findet sich bereits derselbe Befund. Dort heißt es zur Vermögensverteilung in internationaler Sicht: </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Bisherige Untersuchungsergebnisse (…) machen (…) deutlich, dass sich ein Großteil der internationalen Unterschiede in der Vermögensverteilung auf institutionelle Rahmenbedingungen zurückführen lässt. Dies betrifft insbesondere das Wohneigentum, das in allen betrachteten Staaten ein zentrale Vermögenskomponente darstellt. Da das Wohneigentum den bestimmenden Faktor für die Vermögensverteilung in einem Land darstellt, führt eine geringe Wohneigentumsquote in der Regel zu einer tendenziell höheren Ungleichverteilung der Nettovermögen.“ (S. 392) Siehe die folgende Abbildung:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="681" height="573" src="https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/02/6.-ARB_Wohneigentumsquote-und-Vermoegensungleichheit.jpg" alt="Wohneigentumsquote und Gini-Koeffizient des Nettovermögens im europäischen Vergleich" class="wp-image-1524" srcset="https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/02/6.-ARB_Wohneigentumsquote-und-Vermoegensungleichheit.jpg 681w, https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/02/6.-ARB_Wohneigentumsquote-und-Vermoegensungleichheit-300x252.jpg 300w" sizes="(max-width: 681px) 100vw, 681px" /><figcaption>Wohneigentumsquote und Gini-Koeffizient des Nettovermögens im europäischen Vergleich</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In der Tendenz steige in den betrachteten EU-Staaten der Gini-Koeffizient mit sinkender Wohneigentumsquote an. Der auffallend geringen Quote von 44 Prozent in Deutschland stünden deutlich höhere Werte von teilweise mehr als 80 Prozent im südlichen Europa gegenüber. Der Mittelwert aller Euro-Länder liege 2014 bei knapp über 60 Prozent, merken die Studienautoren an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Geringe Wohneigentumsquote birgt Handlungsbedarf für die Politik</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hinweis auf das Wohneigentum als „zentraler Vermögenskomponente“ und der deutliche Zusammenhang zwischen Wohneigentumsquote und Vermögensverteilung sind ein klarer Fingerzeig, wo die politischen Prioritäten liegen sollten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der genannte Bericht zur Analyse der Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland sieht diese Prioritäten offensichtlich nicht. Vielmehr heißt es dort: „Die im europäischen Vergleich geringe Wohneigentumsquote in Deutschland hat eine Reihe von durchaus als positiv zu bewertende Ursachen, wie etwa der bis in die jüngste Zeit hinein noch funktionierende Mietwohnungsmarkt.“ (S. 392)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist schon seltsam: Da wird regelmäßig die zu hohe Vermögensungleichheit in Deutschland beklagt, wird aber offenbar, dass das in hohem Maße an der zu geringen Wohneigentumsquote liegt, findet man es schon wichtiger, den „funktionierenden Mietwohnungsmarkt“ lobend hervorzuheben, anstatt eine Erhöhung der Wohneigentumsquote zu fordern. Immerhin sehen die Autoren in Deutschland „auch institutionelle Hürden für den Eigentumserwerb, wie etwa die im europäischen Vergleich hohe Nebenkosten beim Kauf von Wohneigentum, unter anderem verursacht durch die Grunderwerbsteuer“ (ebd.).</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de/wohneigentumsquote-und-ungleichheit/">Je höher die Wohneigentumsquote desto niedriger die Vermögensungleichheit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de">Vermögensperspektiven</a> und wurde geschrieben von <a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de/author/nicolaihammersen/">Dr. Nicolai Hammersen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://vermoegensperspektiven.de/wohneigentumsquote-und-ungleichheit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vermögenskonzentration sinkt – aber langsam</title>
		<link>https://vermoegensperspektiven.de/vermoegenskonzentration-ruecklaeufig/</link>
					<comments>https://vermoegensperspektiven.de/vermoegenskonzentration-ruecklaeufig/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Nicolai Hammersen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz Global Wealth Report]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögenskonzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensungleichheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vermoegensperspektiven.de/?p=1411</guid>

					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de">Vermögensperspektiven</a><br />
<img src="https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/01/juan-marin-Gb2TkSGavww-unsplash_1920x1280px-min.jpg" style="display: block; margin: 1em auto"><br />
<a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de">Vermögensperspektiven - Journal für die Diskussion der gesellschaftlichen Aspekte von Vermögen.</a></p>
<p>Eine weltweit sinkende Vermögenskonzentration – allerdings im Schneckentempo – konstatiert der aktuelle Allianz Global Wealth Report 2021. Trotz des Aufstiegs der Schwellenländer und der gravierenden Verschiebungen in der globalen Vermögensverteilung in den letzten zwei Jahrzehnten sei die Konzentration der Finanzvermögen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de/vermoegenskonzentration-ruecklaeufig/">Vermögenskonzentration sinkt – aber langsam</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de">Vermögensperspektiven</a> und wurde geschrieben von <a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de/author/nicolaihammersen/">Dr. Nicolai Hammersen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de">Vermögensperspektiven</a><br />
<img src="https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/01/juan-marin-Gb2TkSGavww-unsplash_1920x1280px-min.jpg" style="display: block; margin: 1em auto"><br />
<a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de">Vermögensperspektiven - Journal für die Diskussion der gesellschaftlichen Aspekte von Vermögen.</a></p>

<p class="wp-block-paragraph">Eine weltweit sinkende Vermögenskonzentration – allerdings im Schneckentempo – konstatiert der aktuelle <a href="https://www.allianz.com/content/dam/onemarketing/azcom/Allianz_com/economic-research/publications/specials/en/2021/october/2021_10_07_Global-Wealth-Report.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Allianz Global Wealth Report 2021</a>. Trotz des Aufstiegs der Schwellenländer und der gravierenden Verschiebungen in der globalen Vermögensverteilung in den letzten zwei Jahrzehnten sei die Konzentration der Finanzvermögen auf globaler Ebene nach wie vor extrem hoch, heißt es in dem Bericht. Dies werde deutlich, wenn man die Gesamtbevölkerung der analysierten Länder auf der Grundlage des Nettofinanzvermögens nach Bevölkerungsdezilen aufschlüssele.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei zeige sich, dass die reichsten 10 Prozent der Weltbevölkerung – rund 520 Millionen Menschen in den betrachteten Ländern mit einem durchschnittlichen Netto-Geldvermögen von 250.000 Euro – im Jahr 2020 zusammen mehr als 84 Prozent des gesamten Netto-Geldvermögens besaßen; darunter besaß das reichste 1 Prozent – mit einem durchschnittlichen Netto-Geldvermögen von mehr als 1,2 Millionen Euro – fast 41 Prozent. So ungleich die Vermögen im globalen Maßstab auch verteilt sind, diese Anteile sind im Laufe der Zeit gesunken: Zur Jahrtausendwende lagen die entsprechenden Werte noch bei 91 Prozent bzw. 43 Prozent.</p>



<h3 class="has-text-align-left wp-block-heading" id="weltweite-armut-zuruckgegangen">Sinkende Vermögenskonzentration: Weltweite Armut zurückgegangen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es überrasche nicht, so die Studienautoren, dass die Mehrheit der Menschen in den untersuchten Ländern nach wie vor zur globalen Schicht der Geringverdiener gehöre. Insgesamt gehörten knapp 3,9 Milliarden Menschen in den untersuchten Ländern zu dieser Klasse; ihr Anteil liege 2020 bei 75 Prozent &#8211; über 4 Prozentpunkte unter dem Wert des Jahres 2000. Die Anteile der beiden anderen Vermögensklassen sind entsprechend leicht gestiegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die unterschiedliche Dynamik der Vermögensklassen wird unter anderem deutlich, wenn man ihr Wachstum ins Verhältnis zum allgemeinen Bevölkerungswachstum im Zeitraum von 2000 bis 2020 setzt: Die niedrige Vermögensklasse wuchs weltweit viel langsamer, während die Ober- und Mittelschicht viel schneller wuchs als die Gesamtbevölkerung. Insgesamt deuteten die Zahlen darauf hin, dass die weltweite Armut in den letzten zwei Jahrzehnten zurückgegangen sei (s. a. <a href="https://vermoegensperspektiven.de/was-gegen-vermoegensteuer-spricht/">zum Nutzen der Globalisierung</a>) – wenn auch sicherlich nicht in dem Maße, wie es wünschenswert gewesen wäre, schlussfolgert der Report (s. folgende Abbildung).</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="790" height="533" src="https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/01/Allianz_Poverty.jpg" alt="Vermögenskonzentration: Anteil und Wachstum der Vermögensklassen in %, 2000-2020" class="wp-image-1413" srcset="https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/01/Allianz_Poverty.jpg 790w, https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/01/Allianz_Poverty-300x202.jpg 300w, https://vermoegensperspektiven.de/wp-content/uploads/2022/01/Allianz_Poverty-768x518.jpg 768w" sizes="(max-width: 790px) 100vw, 790px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Betrachtet man die Netto-Finanzvermögen pro Kopf liegt Deutschland mit 61.760 Euro im globalen Ranking auf Platz 18. Platz 1 belegen die USA mit 218.469 Euro, gefolgt von der Schweiz mit 212.052 Euro, Dänemark mit 149.241 Euro, den Niederlanden mit 128.557 Euro und Schweden mit 124.763 Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de/vermoegenskonzentration-ruecklaeufig/">Vermögenskonzentration sinkt – aber langsam</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de">Vermögensperspektiven</a> und wurde geschrieben von <a rel="nofollow" href="https://vermoegensperspektiven.de/author/nicolaihammersen/">Dr. Nicolai Hammersen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://vermoegensperspektiven.de/vermoegenskonzentration-ruecklaeufig/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
